Die Reeperbahn in Hamburg

St. Joseph Hotel neben Reeperbahn

mitten in Hamburg - St.Pauli Kiez auf der Straße "Große Freiheit" - der wohl bekanntesten Seitenstrasse der Reeperbahn!

Damit unsere Gäste sich wohlfühlen, haben wir viel Arbeit und Geld in die Modernisierung, Renovierung, Umbau und Ausstattung investiert. Es war nicht immer einfach und unsere Mühe hat sich gelohnt! ​Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) hat im Januar 2010 unser St.Joseph​-Hotel Hamburg auf St.Pauli Kiez neben Reeperbahn als 3* Drei Sterne Hotel klassifiziert. Wir setzen täglich alle unsere Erfahrungen, Kenntnisse und Kraft daran, den Aufenthalt unserer Gäste so angenehm wie möglich zu gestallten.

Die Reeperbahn

* Folgende Informationen sind lediglich ein Auszug aus WikipediA (Stand 6. Februar 2020). Wir übernehmen keinerlei Verantwortung für die Richtigkeit und die Aktualität dieser Informationen. Alle Texte sind in Deutsch verfasst und wurden mit translate.google.com übersetzt

Die Reeperbahn ist die zentrale Straße im Vergnügungs- und Rotlichtviertel des Hamburger Stadtteils St. Pauli. Sie ist etwa 930 Meter lang und verläuft vom Millerntor in Richtung Westen bis hin zum Nobistor (Hamburg-Altona), wo sie in die Königstraße übergeht. Die große Anzahl an Diskotheken, Bars und Nachtclubs hat ihr den Spitznamen „die sündigste Meile der Welt“ eingebracht.

Sehenswürdigkeiten

Zu den Sehenswürdigkeiten an der Reeperbahn gehören die vielen Nachtclubs, Bars und Diskotheken. Dazu zählen das bekannte Café Keese (bis 2015, seitdem dort ein Lokal der Sausalitos Holding GmbH), die fensterlose Kneipe „Zur Ritze“ mit eigenem Boxkeller und die unterschiedlichsten Lokalitäten, die sich in den Seitenstraßen, wie der vom Beatles-Platz abzweigenden Großen Freiheit oder dem Hans-Albers-Platz, fortsetzen. Theater konzentrieren sich am parallel zur Reeperbahn verlaufenden Spielbudenplatz mit der bekanntesten deutschen Polizeiwache, der Davidwache, dem Wachsfigurenkabinett Panoptikum, dem St.-Pauli-Theater, Schmidt Theater und Schmidts Tivoli sowie dem Operettenhaus. Zu den bekannten Etablissements im Erotikbereich gehören das Dollhouse, das Safari, bzw. seit 2015 das Safari Bierdorf und das A la Charm. Auch die SM-Szene ist auf der Reeperbahn ansässig. Der Club de Sade ist Europas ältester SM-Klub aus den 1960er Jahren.

Parallel zur Reeperbahn verläuft etwas versteckt im Süden die bekannte Herbertstraße, eine Bordellstraße, die nur zu Fuß und durch zwei Sichtblenden hindurch betreten werden kann.

Schon seit den 1960er Jahren wird über eine Umgestaltung des zentralen Spielbudenplatzes diskutiert, um diesen Platz auf dem Kiez wiederzubeleben. Zunächst wurden Ende der 1960er Jahre ein- bis zweigeschossige Pavillons errichtet, wie sie auch in Einkaufszentren dieser Zeit üblich waren. Es siedelten sich zunächst verschiedene (Fastfood-)Gaststätten, Freizeitclubs (mit Billard, Tischfußball und ähnlichem) sowie kleinere Läden für Bekleidung, Andenken, Postershops etc. an. Jedoch entstanden durch die stark unübersichtlich verwinkelte, enge Passage große Hygiene- und Sicherheitsprobleme, wodurch viele Geschäfte, besonders im mittleren Bereich schnell wieder geschlossen wurden und nicht wieder vermietet werden konnten. Dadurch entwickelte sich der Spielbudenplatz zunehmend zu einem Schandfleck. Ende der 1980er Jahre wurden die dortigen Pavillons abgerissen, und die rund 300 m lange Fläche blieb oftmals ungenutzt. Nach kontrovers diskutierten Vorschlägen (u. a. eine Installation mit zwei Kränen von Jeff Koons) wurde im Dezember 2004 ein Plan mit zwei einander gegenüber liegenden beweglichen Bühnen, auf denen regelmäßig Veranstaltungen stattfinden sollen, durch die Stadt Hamburg beschlossen und umgesetzt. Am 2. Juni 2006 wurde der 9,7 Mio € teure Umbau von Spielbudenplatz und Reeperbahn offiziell eingeweiht.

Im Operettenhaus wurde bis 2001 das Musical Cats von Andrew Lloyd Webber deutsch uraufgeführt, sowie von 2002 bis 2007 (in deutscher Uraufführung) Mamma Mia!, das ABBA-Musical. Im Dezember 2007 feierte dort das Udo Jürgens-Musical Ich war noch niemals in New York Weltpremiere. Dieses wurde im Herbst 2010 von Sister Act abgelöst. Im November 2012 hatte das Musical Rocky – fight from the heart Premiere. Seit Herbst 2016 (bis Sommer 2017) wird dort das Musical Hinterm Horizont mit Liedern von Udo Lindenberg aufgeführt.

Den Beatles gelang nahe der Reeperbahn ein großer Schritt auf dem Wege zu ihrer Weltkarriere, wo sie unter anderem im „Star-Club“, „Kaiserkeller“, „Top Ten Club“ und im „Indra“ auftraten. Der Beatles-Platz erinnert an diese Ereignisse. Berühmtheit erlangte die Reeperbahn mit dem Film Große Freiheit Nr. 7 (UFA 1943) mit Hans Albers und dem von ihm darin gesungenen Lied Auf der Reeperbahn nachts um halb eins. Ein Denkmal auf dem direkt an die Reeperbahn angrenzenden Hans-Albers-Platz stellt ihn wie im Film mit Schifferklavier und Schiffermütze dar. Udo Lindenberg hat als einziger Künstler einen Stern auf der Reeperbahn, der den Sternen auf dem Hollywood Walk of Fame nachempfunden ist. Auch er hat mit Reeperbahn die „geile Meile“ besungen, genauso wie Tom Waits mit seinem gleichnamigen Lied.

Seit 2006 findet auf der Reeperbahn jährlich im September das Reeperbahn-Festival statt. Weitere jährliche Großveranstaltungen sind der Schlagermove Anfang Juli und die Harley Days.

Im September 2011 fand das Richtfest für die Tanzenden Türme statt. Unter der Adresse Reeperbahn 1 wurde hier 2013 der Mojo Club wiedereröffnet.